Familie


 
Weihnachtsgeschenke für Frankfurter Kinder

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Erfüllen Sie Kindern in schwierigen Lebenssituationen einen kleinen Weihnachtswunsch!

Das Kinderbüro organisiert seit 1996 gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung Frankfurt die „Weihnachtsaktion". Fast 3300 Kinder haben in 2011 einen Wunsch auf eine Wunschkarte geschrieben, die dann von Ende November bis Mitte Dezember in verschiedenen Geschäften und Bankfilialen Frankfurts hingen.
Jede/r Bürger/in Frankfurts kann sich eine Karte vom Baum nehmen, den Wunsch erfüllen und das Geschenk im Geschäft oder im Kinderbüro abgeben. Kurz vor Weihnachten erhalten alle Kinder dann ihr persönliches Weihnachtsgeschenk.

Nähere Informationen erhalten Sie ab Oktober im Kinderbüro bei
Christine Noth unter der Telefonnummer: 069 / 212 - 39621
Interview von Radio Energy am 28.11.2011


Ein herzliches Dankeschön sagen wir allen Frankfurter Bürgerinnen und Bürgern, die sich im vergangenen Jahr an der Aktion „Weihnachtsgeschenke für Frankfurter Kinder" beteiligt haben.
2011 fand die Aktion bereits zum sechszehnten Mal statt, es konnten diesmal ca. 3300 Kinder beschenkt werden. Die Aktion „Weihnachtsgeschenke für Frankfurter Kinder" ist ein ganz besonderes Beispiel dafür, wie bürgerschaftliches Engagement in einer Großstadt wie Frankfurt funktionieren kann.
Dafür sagen wir - auch im Namen der beschenkten Kinder - ein herzliches Dankeschön!

weihnachten10 Jahre Weihnachts-Geschenke für Frankfurter Kinder

2006 blickten wir zurück auf zehn Jahre „Weihnachtsgeschenke für Frankfurter Kinder". In diesen zehn Jahren wurden über 14.000 Frankfurter Kinder im Alter von 0 - 14 Jahren beschenkt.

Wie alles anfing:
Im Herbst 1996 hatte die Agentur „ABC", die bereits für die Wirtschaftsförderung die Kampagne „Frankfurt lädt ein" betreute, die Idee, Frankfurter Kinder aus sozial schwachen Familien von Bürgern beschenken zu lassen. Sie baten das Kinderbüro, die entsprechenden Kinder zu suchen, was wir natürlich gerne taten!

Die Idee - aus den USA stammend - besteht darin, dass Frankfurter Bürgerinnen und Bürger Kindern einen kleinen Wunsch erfüllen. Diese haben eine Wunschkarte ausgefüllt, die dann an verschiedenen Weihnachtsbäumen in der Stadt verteilt hängen.
Schnell hatte man 600 Kinder zusammen, die u.a. in Hotels und Wohnheimen oder in sogenannten „sozialen Brennpunkten" lebten. Weil die Idee so gut ankam - sowohl bei den Schenkern, als auch bei den Kindern, lag es nahe, das Ganze im nächsten Jahr zu wiederholen und noch mehr Kinder zu beschenken!

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